2026 - THEOSIS ODER DEN TOD! // NvM
Noel von Mezynski
2026 - Theosis oder den Tod! NvM
-Wie alles an mir Dir allein-
„Die Theosis ist die wahre Eigentlichkeit.“ -JJS
Wir waren immer schon hypermodern.
Wir wissen nicht, was wir wollen. Und wollen in diesem Nichtwissen umso verzwungener den Willen selbst. Und brechen uns im Zwange dieses Nichtwissens im Willen des Absoluten. Ducunt volentem fata. Die Scheide ist heilig.
Wir Häretiker an der Ewigen Sklavenmoral, wir Erotiker des Absoluten Risses, wir Fanatiker des Letzten Bundes sind herausgerufen, Geschick einmal noch in Schicksal, Fleischwolf einmal noch in Gotteswolf zu verwandeln. Zu stiften die Paradigmatizität der Theohumanität.
Anbruch.
Schlachten ist seliger als Essen. Asche der Mensch. Bindung als Freiung. Opfern ist heiliger als Beten. Asche im Ganzen. Riss als Lichtung. Schaffen göttlicher als Sühnen. Asche Alles in Allem.
Verrat ist der Vater aller Dinge. Umschrift ist Alles. Ist aller Dinge Treue. Wir wissen nicht, was wir wollen. Anbruch des Vierten - Zeitalter des Fleisches.
Die Letzte Sonne ist erwacht, der Herr spendet uns die Dornenkrone und allein durch sie den Dornbusch. Noch einmal.
Inkarnatorische Anti-Katechontik. Jetzt gilt es: Heiliges Brandopfer des einen, wahren Gottes werden, Stätte-im-Fleische der Versagung des toten Gottes, seines Fehls, der Widerwaltung des ans Kreuz geschlagenen Volkes. Noch einmal.
Aus allem bricht die Gnade. Alles zerschlägt sie im Letzten. Es kommt der Einzige der nottut. Es kommt die Differenz die bestehenden Differenzen zu nichten. Heil dem Zukünftigen!
Unser Gott ist der Gott des Blutes. Ewige Revitalisierung des Corpus Christi. Alle Erlösung allein durchs Blut. Kampfbund der Heiligen. Ewiger Theosparagmos. The German Present.
Am Widerdeutschen Wesen geht die Welt zuschanden. Wir alleine haben den Schlüssel, die Erde einmal noch aus der sich selbst erfüllenden Abschaffung der Menschheit zu erlösen, Post- und Aftermoderne zu überführen in Hyper- und Theomoderne. The German Present.
Inkarnation der Coincidentia Oppositorum. Aufhebung qua unilateral-vertikaler Inkarnation. Jede Rolle zu Ende spielen. Ewig verklärt, ewig gesteigert, ewig die Selbe. Unauflösbare Analogie, ewig rettend-zerreißend, major dissimilitudo.
Wir werden den Globus theotisieren. Abyssus das Antlitze invocat. Vice versa. Jede Rolle hyper-affirmieren. Et pereat mundus. Entweder Eden oder gar nichts.
Gebt Hyper-Caesar was Hyper-Caesars ist. Eloi, Eloi, Lama Sabachthani? Caesar nicht weniger. Schreien schützt vor Gotte nicht. Tiefere Verwundung, tieferes Heil. Ästhetischer Terrorismus. Inkarnatorische Gewalt. Plus Ultra.
Wir Deutschen werden der Geist, Amerika die Faust jener einen, wahren geistig-epochalen Grundentscheidung sein, in deren Bann die Herren wieder Herren, der Gott wieder Gott, das Reich wieder Reich.
Wir werden immer schon theomodern gewesen sein und heften das wahre Antlitz ans Heiligste - das Fleisch des Absoluten.


